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  • Wie können Hamburgs Kaufleute überzeugt werden, mit Hamburgs Startups zu kooperieren?
  • Wie können Hamburger Stiftungen überzeugt werden, in Hamburgs Startups zu investieren?
  • Wie können Hamburgs Familien- und Jungunternehmer die Zukunft unserer Stadt gestalten?

Diese und ähnliche Fragen haben wir in den vergangenen Monaten u. a. mit digital- und wirtschaftspolitischen Sprechern in der Hamburger Bürgerschaft diskutiert. Diese und ähnliche Fragen haben wir u. a. mit Wirtschaftsförderern und Kammervertretern erörtet. Jetzt werden die Fragen beantwortet — denn Hamburgs etablierte Unternehmerschaft baut einer Brücke zu Hamburgs junger Unternehmerzukunft:

Die Hamburger Zukunftswerkstatt Familienunternehmen

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Bringt Familienunternehmen und Startups zusammen:
Prof. Dr. Günther Strunk
Foto: Leuphana Auf Bitte engagierter Familienunternehmer hat sich das Hamburger Institut für Familienunternehmen um Prof. Dr. Günther Strunk des Themas angenommen und eine Menge für die Zukunft vor.

Der Auftakt zu den Aktivitäten findet bereits am Freitag, den 17. Februar ’17 an der Leuphana Universität in Lüneburg statt — fernab von Pitch-Contests und Jubel-Meldungen. In einem offenen Format werden sich etablierte und junge Unternehmer über ihre Herausforderungen unterhalten und gemeinsame Ansätze zur Zusammenarbeit entwickeln.

Das Wichtigste: Hamburgs Startups sind eingeladen, dabei zu sein!

Im Rahmen der 3. Zukunftswerkstatt Familienunternehmen diskutieren Familienunternehmer, Startupgründer und Vertreter aus der Wissenschaft die folgenden spannenden Themen und gehen gleich aufs Ganze:

Thema Personal:

Recruitment: Unterschiede bei Familienunternehmen und Startups?

Thema Organisation:

Hierchiefreiheit: Nur für Startups erstrebenswert?

Thema Innovationen:

Aus Fehlern lernen: Auch nach 100 Jahren?

Thema Kooperationen:

Beteiligung oder Joint Venture: Wo liegt der Win-Win?

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Die Leuphana Universität ist Gastgeber.

Zum Auftakt der eintägigen Veranstaltung stellen sich ausgewählte Startups den anwesenden Familienunternehmern vor. In 4 Podiumsdiskussionen werden die Schwerpunktthemen gemeinsam von “Old Boys” und “New Kids” offen diskutiert. Dazwischen gibt es viel Zeit, sich zu vernetzen, zu verabreden, gemeinsame Ideen und Projekte zu entwickeln.

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Die Haspa unterstützt die Zukunftswerkstatt.

Die Zukunftswerkstatt wird vom Hamburger Institut für Familienunternehmen zusammen mit der Leuphana Universität Lüneburg organisiert — unterstützt vom Startup-Team der Hamburger Sparkasse. Vertreter von Startups, die jünger als 5 Jahre sind, zahlen lediglich 50,- € Teilnahmegebühr. Eingeladen sind vor allem Startups und Familienunternehmer. Berater brauchen eingesonderte Einladung.

Weitere Informationen gibt es hier im Programmflyer und direkt beim HHIF online unter www.hhif.de. Wir freuen uns, die Brücke zwischen Hamburgs Unternehmerschaft und Hamburgs Startups mit bauen zu können!

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Das Hanse Digital Magazin berichtet über die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft Norddeutschlands — unter http://www.hansevalley.de/

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